msce – In Memoriam Neben den vielen Aktivitäten rund um das Thema Motorrad sind vor allem persönliche Freundschaften, gegenseitige Wertschätzung und das gute Gefühl der Zusammengehörigkeit das, was die Vereinsmitglieder des msce zusammenschweißt. Das sind Werte, die nicht einfach verschwinden, wenn das Leben zu Ende geht. Deshalb erinnert der msce auf dieser Seite an die Freunde, die uns im Lauf der Jahre verlassen mussten.
Olio 10.06.1967 - 09.08.2008 Am 09.08.2008 verstarb völlig unerwartet unser Kumpel Olio. Wir werden ihn nie vergessen, denn wo er war, war immer was los. Auf gute Freundschaft!   Viele Bilder aus seinem viel zu kurzen Leben findet Ihr hier. Rainer 12. 04. 1965 – 16. 04. 2010 Durch einen tragischen Verkehrsunfall haben wir Rainer für immer verloren.   Auch er wird immer in unseren Herzen weiterleben. Bilder aus seinem Leben gibt‘s hier. Gerold 25. 11. 1957 – 19. 8. 1990 Gerold war msce-Gründungsmitglied. Vielleicht waren seine Motorradsport-Aktivitäten sogar der Auslöser für die Vereinsgründung. Eigentlich hatte er mit dem aktiven Motorradsport schon abgeschlossen, wollte aber im August 1990 noch ein letztes Rennen in St. Wendel fahren. Es wurde der allerletzte Wettkampf seins Lebens. Wir haben ihn verloren. Vergessen haben wir ihn nie – den Menschen, sein  Charisma und seinen unbeirrbaren Willen, ein Ziel bis zum Ende zu verfolgen. Ein paar Fotos gibt es hier.
Die Zeit! Mensch, Tier, Pflanzen und jedem Leben ist eine bestimmte Zeit gegeben. Die Zeit kommt, die Zeit vergeht, auch wenn man es oft nicht versteht. Die Zeit ist ungreifbar und doch da, erst recht, wenn etwas Schlimmes geschah. Allen, die wir vermissen, sollten wir einen Teil unserer Zeit schenken, in dem wir an sie denken. Doch heilt die Zeit auch Wunden, denn Trost wird mit der Zeit gefunden. Frank Rutkowsky
Tommy 03. 09. 1966 – 04. 02. 2010 Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben. Klaus 5. 5. 1954 – 15.8.1987 Motorradrennen waren sein Leben – insbesondere die auf Straßenkursen, die nur an den Rennwochenden für den öffentlichen Verkehr gesperrt wurden. Speziell auf den britischen Inseln ist diese Motorradsportart sehr beliebt. Dass sie sehr gefährlich ist, war Klaus bewusst. Auf dem Dundrod-Circuit, unweit der nordirischen Hauptstadt Belfast, war sein Weg zu Ende. Beim msce lebt die Erinnerung an Klaus weiter. Karli 08. 03. 1946 – 27. 07. 2019 Auch Karli war mehr als 30 Jahre lang Vereinsmitglied im msce. Einige Bilder von ihm sind hier zu finden. Vespa 10. 09. 1966 – 20. 01. 2018 Unser Vespa war mehr als 30 Jahre Mitglied des msce. Einige Fotos, die an ihn erinnern, sind hier zu finden. Quattle – Hans-Peter Olpp 24. 01. 1957 – 18. 03. 2024 Als Gründungsmitglied des msce war Hans-Peter Olpp dem Verein immer treu und freundschaftlich verbunden – wenn auch zuletzt aus persönlichen Gründen nicht mehr als offizielles Mitglied. Große Verdienste für den msce hat er sich als langjähriger Finanzvorstand des Clubs erworben. Quattle übte das Amt 26 Jahre lang gewissenhaft aus – ein Rekord, der wohl noch einige Jahre Bestand haben wird. Wenn nicht gar für immer. Mick – Michael Collmer 01. 07. 1965 – 01. 11. 2024 Bereits im Jahr 1982 ist Michael »Mick« Collmer dem msce beigetreten, folgerichtig wurde er am 18. Februar 2023 gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Udo Tschugg und Reini Stierle für seine 40-jährige Club-Mitgliedschaft geehrt. Damit war Mick ein echtes msce-Urgestein. Vielen war er auch als »schönster Bierführer Deutschlands« bekannt« – ein Titel, den er sich ganz nonchalant selbst verliehen hatte und der zu seinem Markenzeichen wurde. Einige Fotos von Mick gibt es in der msce-Galerie. Ralf Striegel 02. 08. 1965 – 07. 07. 2025 Auch das Jahr 2025 geht nicht ohne traurige Nachrichten am msce vorbei: Am 7. Juli ist der Ensinger Ralf Striegel verstorben, kurz bevor er seinen 60. Geburtstag feiern konnte. Seit März 2008 waren Ralf und seine Familie Mitglieder des msce. Er hinterlässt eine Lücke in den Reihen des Vereins, der ihn immer in Erinnerung behalten wird.
Hop Sing – Frank Hooß 22. 09. 1964 – 13. 12. 2025 Die Nachricht löste kurz vor Weihnachten 2025 große Bestürzung beim msce aus: Frank Hooß ist gestorben, gerade einmal 61 Jahre alt, mehr als sein halbes Leben war er Mitglied beim Ensinger Motorsportclub. Bekannt war er den meisten im Club als »Hop Sing«, ein Spitzname, der auf die Figur des Hoss Cartwright aus der TV-Westernserie »Bonanza« zurückgeht. Doch während der Vorname Hoss noch an den Nachnamen von Frank erinnerte, passte die Gestalt des 135-Kilo- Hünen Dan Blocker, der Hoss spielte, so gar nicht zum eher zierlichen Frank Hooß. Der entsprach dafür »Bonanza«-Koch »Hop Sing« – so wurde der zum Spitznamensgeber von Frank Hooß. In Sachsenheim geboren, besuchte Frank dort auch die Grundschule und nahm anschließend beim Kühlerfabrikanten Behr eine Lehrstelle an. Dort wurde der begeisterte Motorradfahrer zum Feinblechner ausgebildet. Beim msce fand er gleichgesinnte Freunde, brachte nach einigen Jahren auch seinen Vater Peter, von dem er die Liebe zu Motorrädern geerbt hatte, zum Verein und engagierte sich viele Jahre lang im Vorstand des Clubs. Später widmete er sich, ohne damit jemals offiziell beauftragt worden zu sein, hingebungsvoll der Pflege des Vereinsheims. Seine professionellen Fähigkeiten aus dem Musterbau bei Behr – insbesondere beim anspruchsvollen Schweißen von Aluminium – nutze er, um die eigenen Bikes zu verbessern und stellte sie auch msce-Mitgliedern uneigennützig zur Verfügung. Etwa 2017 wurde bei Frank ALS diagnostiziert, eine sehr seltene und deshalb kaum erforschte neurologische Erkrankung des motorischen Nervensystems, die sich durch fortschreitende Muskelschwäche und Muskelschwund äußert. ALS ist bislang unheilbar tödlich, bekanntestes Opfer ist der Astrophysiker Stephen Hawking. In der Folge konnte Frank seinen Beruf nicht mehr ausüben, nicht mehr Motorrad fahren und war schließlich dauerhaft auf Pflege angewiesen. An seiner Leidenschaft für schnelle Motorräder änderte das nichts. Wann immer möglich verfolgte er die TV-Übertragungen der Motorrad-Grand-Prix-Rennen. Bilder von Frank sind in der msce-Fotogalerie zu finden.
Hop Sing – Frank Hooß 22. 09. 1964 – 13. 12. 2025 Die Nachricht löste kurz vor Weihnachten 2025 große Bestürzung beim msce aus: Frank Hooß ist gestorben, gerade einmal 61 Jahre alt, mehr als sein halbes Leben war er Mitglied beim Ensinger Motorsportclub. Bekannt war er den meisten im Club als »Hop Sing«, ein Spitzname, der auf die Figur des Hoss Cartwright aus der TV-Westernserie »Bonanza« zurückgeht. Doch während der Vorname Hoss noch an den Nachnamen von Frank erinnerte, passte die Gestalt des 135-Kilo-Hünen Dan Blocker, der Hoss spielte, so gar nicht zum eher zierlichen Frank Hooß. Der entsprach dafür »Bonanza«-Koch »Hop Sing« – so wurde der zum Spitznamensgeber von Frank Hooß. In Sachsenheim geboren, besuchte Frank dort auch die Grundschule und nahm anschließend beim Kühlerfabrikanten Behr eine Lehrstelle an. Dort wurde der begeisterte Motorradfahrer zum Feinblechner ausgebildet. Beim msce fand er gleichgesinnte Freunde, brachte nach einigen Jahren auch seinen Vater Peter, von dem er die Liebe zu Motorrädern geerbt hatte, zum Verein und engagierte sich viele Jahre lang im Vorstand des Clubs. Später widmete er sich, ohne damit jemals offiziell beauftragt worden zu sein, hingebungsvoll der Pflege des Vereinsheims. Seine professionellen Fähigkeiten aus dem Musterbau bei Behr – insbesondere beim anspruchsvollen Schweißen von Aluminium – nutze er, um die eigenen Bikes zu verbessern und stellte sie auch msce-Mitgliedern uneigennützig zur Verfügung. Etwa 2017 wurde bei Frank ALS diagnostiziert, eine sehr seltene und deshalb kaum erforschte neurologische Erkrankung des motorischen Nervensystems, die sich durch fortschreitende Muskelschwäche und Muskelschwund äußert. ALS ist bislang unheilbar tödlich, bekanntestes Opfer ist der Astrophysiker Stephen Hawking. In der Folge konnte Frank seinen Beruf nicht mehr ausüben, nicht mehr Motorrad fahren und war schließlich dauerhaft auf Pflege angewiesen. An seiner Leidenschaft für schnelle Motorräder änderte das nichts. Wann immer möglich verfolgte er die TV-Übertragungen der Motorrad-Grand-Prix-Rennen. Bilder von Frank sind in der msce-Fotogalerie zu finden.
msce – In Memoriam Neben den vielen Aktivitäten rund um das Thema Motorrad sind vor allem persönliche Freundschaften, gegenseitige Wertschätzung und das gute Gefühl der Zusammengehörigkeit das, was die Vereinsmitglieder des msce zusammenschweißt. Das sind Werte, die nicht einfach verschwinden, wenn das Leben zu Ende geht. Deshalb erinnert der msce auf dieser Seite an die Freunde, die uns im Lauf der Jahre verlassen mussten.
Olio 10.06.1967 - 09.08.2008 Am 09.08.2008 verstarb völlig unerwartet unser Kumpel Olio. Wir werden ihn nie vergessen, denn wo er war, war immer was los. Auf gute Freundschaft!   Viele Bilder aus seinem viel zu kurzen Leben findet Ihr hier. Rainer 12. 04. 1965 – 16. 04. 2010 Durch einen tragischen Verkehrsunfall haben wir Rainer für immer verloren.   Auch er wird immer in unseren Herzen weiterleben. Bilder aus seinem Leben gibt‘s hier. Gerold 25. 11. 1957 – 19. 8. 1990 Gerold war msce-Gründungsmitglied. Vielleicht waren seine Motorradsport-Aktivitäten sogar der Auslöser für die Vereinsgründung. Eigentlich hatte er mit dem aktiven Motorradsport schon abgeschlossen, wollte aber im August 1990 noch ein letztes Rennen in St. Wendel fahren. Es wurde der allerletzte Wettkampf seins Lebens. Wir haben ihn verloren. Vergessen haben wir ihn nie – den Menschen, sein Charisma und seinen unbeirrbaren Willen, ein Ziel bis zum Ende zu verfolgen. Fotos hier.
Die Zeit! Mensch, Tier, Pflanzen und jedem Leben ist eine bestimmte Zeit gegeben. Die Zeit kommt, die Zeit vergeht, auch wenn man es oft nicht versteht. Die Zeit ist ungreifbar und doch da, erst recht, wenn etwas Schlimmes geschah. Allen, die wir vermissen, sollten wir einen Teil unserer Zeit schenken, in dem wir an sie denken. Doch heilt die Zeit auch Wunden, denn Trost wird mit der Zeit gefunden. Frank Rutkowsky
Tommy 03. 09. 1966 – 04. 02. 2010 Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben. Klaus 5. 5. 1954 – 15.8.1987 Motorradrennen waren sein Leben – insbesondere die auf Straßenkursen, die nur an den Rennwochenden für den öffentlichen Verkehr gesperrt wurden. Speziell auf den britischen Inseln ist diese Motorradsportart sehr beliebt. Dass sie sehr gefährlich ist, war Klaus bewusst. Auf dem Dundrod-Circuit, unweit der nordirischen Hauptstadt Belfast, war sein Weg zu Ende. Beim msce lebt die Erinnerung an Klaus weiter. Karli 08. 03. 1946 – 27. 07. 2019 Auch Karli war mehr als 30 Jahre lang Vereinsmitglied im msce. Einige Bilder von ihm sind hier zu finden. Vespa 10. 09. 1966 – 20. 01. 2018 Unser Vespa war mehr als 30 Jahre Mitglied des msce. Einige Fotos, die an ihn erinnern, sind hier zu finden. Quattle – Hans-Peter Olpp 24. 01. 1957 – 18. 03. 2024 Als Gründungsmitglied des msce war Hans-Peter Olpp dem Verein immer treu und freundschaftlich verbunden – wenn auch zuletzt aus persönlichen Gründen nicht mehr als offizielles Mitglied. Große Verdienste für den msce hat er sich als langjähriger Finanzvorstand des Clubs erworben. Quattle übte das Amt 26 Jahre lang gewissenhaft aus – ein Rekord, der wohl noch einige Jahre Bestand haben wird. Wenn nicht gar für immer. Mick – Michael Collmer 01. 07. 1965 – 01. 11. 2024 Bereits im Jahr 1982 ist Michael »Mick« Collmer dem msce beigetreten, folgerichtig wurde er am 18. Februar 2023 gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Udo Tschugg und Reini Stierle für seine 40-jährige Club-Mitgliedschaft geehrt. Damit war Mick ein echtes msce-Urgestein. Vielen war er auch als »schönster Bierführer Deutschlands« bekannt« – ein Titel, den er sich ganz nonchalant selbst verliehen hatte und der zu seinem Markenzeichen wurde. Einige Fotos von Mick gibt es in der msce-Galerie.
Ralf Striegel 02. 08. 1965 – 07. 07. 2025 Auch das Jahr 2025 geht nicht ohne traurige Nachrichten am msce vorbei: Am 7. Juli ist der Ensinger Ralf Striegel verstorben, kurz bevor er seinen 60. Geburtstag feiern konnte. Seit März 2008 waren Ralf und seine Familie Mitglieder des msce. Er hinterlässt eine Lücke in den Reihen des Vereins, der ihn immer in Erinnerung behalten wird.
Hop Sing – Frank Hooß